Geschichte
Der KSC Wiedikon wurde 1982 von den drei Sportlehrpersonen Václav Arazim, René Zeender und Sylvia Schaerer gegründet. Bereits in der ersten Saison gingen Basketballerinnen und Basketballer sowie Volleyballerinnen und Volleyballer als KSCW-ler an den Start. Was als Quartiersinitiative begeisterter Sportlerinnen und Sportler begann, wuchs schnell zu einem festen Bestandteil des Zürcher Breitensports heran. Dank engagierter Mitglieder und guter Jugendarbeit konnte der Verein bereits in den ersten Jahren stetig neue Teams aufbauen.
In den Folgejahren erweiterte der KSC Wiedikon sein Angebot: Ab 1985 wurde für einige Spielzeiten Badminton gespielt, ab 1989 zeitweise auch Unihockey. Sportlich gehörten die Basketball-Damen zu den Aushängeschildern – sie kämpften während mehrerer Jahre in der Nationalliga B um Punkte. Heute zählt der KSC Wiedikon über 300 aktive Mitglieder in mehr als 20 Teams, von der Regionalliga bis zum Breitensport, und ist damit einer der grössten Mehrspartensportvereine im Kreis 3. Die enge Verbundenheit mit dem Quartier Wiedikon, die familiäre Atmosphäre und die Leidenschaft für den Sport bilden nach wie vor das Fundament des Vereins.